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So 11.05.2003

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Eichel will nicht zurücktreten
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Neue Rekorddefizite im Haushalt - Milliardenloch

Eichel weist Rücktrittsforderungen zurück

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Steht seine Zukunft in den Sternen? Finanzminister Eichel blickt in eine ungewisse Zukunft.

Berlin - Die Bundesregierung hat überraschend das Scheitern ihrer Haushaltsziele eingestanden. Bundeskanzler Gerhard Schröder und Finanzminister Hans Eichel (beide SPD) räumten am Wochenende erstmals ein, dass der angestrebte ausgeglichene Haushalt bis 2006 nicht mehr zu erreichen ist.

Eichel zufolge wird die Neuverschuldung in diesem Jahr deutlich höher ausfallen als geplant und die EU-Defizitgrenze deshalb erneut überschritten. Der Finanzminister will aber den massiven Rücktrittsforderungen aus der Opposition nicht nachgeben - obwohl für dieses Jahr bereits neue Rekorddefizite drohen. Kommt eine höhere Mehrwertsteuer? » weiter

Vom Vorzeigeminister zum Wackelkandidaten: Eichels Stern sinkt
Grafik: Deutschland und die Neuverschuldung
Zitate zur Finanzpolitik der Bundesregierung
Rücktrittsforderung: Opposition sieht Eichel gescheitert

Nach wochenlanger erfolgloser Suche nach Massenvernichtungswaffen:

Garner und Waffensucher sollen Irak verlassen

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Der US-General Jay Garner soll wieder von seinem Posten abgezogen werden.

Washington - Nach wochenlanger erfolgloser Suche nach Massenvernichtungswaffen im Irak wollen die USA nach amerikanischen Medienberichten vom Sonntag offenbar einen großen Teil ihrer Waffensuchtrupps wieder abziehen. Im Juni werde die als 75. Gruppe bekannte Abteilung abziehen, die bisher die Suche nach Massenvernichtungswaffen koordiniert hat, berichtete die "Washington Post".

Zugleich wurde bekannt, dass die amerikanische Zivilverwaltung im Irak unter dem ehemaligen US-General Jay Garner umbesetzt wird. In Basra forderte unterdessen der aus dem iranischen Exil heimgekehrte irakische Partei- und Religionsführer Ajatollah Mohammed Bakr el Hakim den baldigen Abzug der US-Armee und freie Wahlen. Keine Spur von "hunderten Tonnen von Chemie- und Biowaffen" » weiter

USA fordern Ende der Irak-Sanktionen
USA und Schiiten-Organisation: Zweckbündnis ohne Vertrauen
Powell fordert "praktische Schritte" von Israelis und Palästinensern

Nasa schickt Namen in den Weltraum

Washington - Die NASA bietet Raumfahrtfans in aller Welt die Gelegenheit, einen tiefen Eindruck auf einem Kometen zu hinterlassen. Hunderttausende können in den kommenden Monaten ihren Namen auf einer NASA-Webseite registrieren lassen. Die Disk mit den Namen reist dann Ende des Jahres an Bord der Sonde "Deep Impact" zum Kometen Tempel 1. Am 4. Juli 2005 schlägt der knapp 400 Kilo schwere kupferverstärkte "Impactor" der Sonde auf dem Kometen auf, wo er nach Berechnungen der NASA einen Krater von der Größe eines Fußballfelds hinterlässt. Der Einschlag soll den Wissenschaftler Aufschluss über die innere Zusammensetzung des Kometen geben. Mit der Namensaktion will die NASA Interesse an ihrem Projekt wecken. (dpa)

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Letzte Änderung: 11.05.2003 22:11 von IndexRobot
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