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Fr 16.05.2003

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Schröder mit Powell zusammengetroffen
Surftipp: Der GrandPrix im Netz
Amokschütze wollte sich an Ärzten rächen
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Trotz Dementi: Höhere Mehrwertsteuer 2004?
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Bayer: "Auge" droht beim Debüt der Abstieg
Formel 1: Abschied vom "Kuh-Grand-Prix"
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Matrix 2: Mehr Action, weniger Hirn - Bilder
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T-Mobile will kein Microsoft-Handy
Musik vom Apfel: Apples "iStore" boomt
Verwandt mit Björk: Ahnensuche auf Island

Tauwetter nach Eiszeit? - Schröder und Powell einig:

Irak-Sanktionen "machen keinen Sinn mehr"

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Schröder (r) sprach von einem "sehr offenen und freundschaftlichen Meinungsaustausch" mit Powell (l)

Berlin - Die Eiszeit zwischen der Bundesregierung und der US-Administration soll zunehmend einem Tauwetter weichen. US-Außenminister Colin Powell und Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hoben am Freitag nach einem Gespräch in Berlin die Freundschaft zwischen beiden Ländern hervor, die auch durch die Differenzen über den Irak-Krieg weiter bestehe.

Ein klares Signal für ein Spitzengespräch zwischen Schröder und US-Präsident George W. Bush gab Powell allerdings nicht. Dagegen hatte Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) am Rande seines US-Besuches am Donnerstag in Washington überraschend Gelegenheit, mit Bush zu sprechen. Powell: "Wir werden Zeit und Arbeit brauchen" » weiter

Affront mit Koch trübte Stimmung - Kein Problem Powell-Fischer
Chronologie: Deutsch-amerikanische Beziehungen auf Eis
Dokumentation: US-Vorschläge für eine neue Irak-Resolution
Politbarometer: SPD sackt in der Wählergunst weiter ab

Surftipp der Woche: Der Eurovison Song Contest 2003

GrandPrix im Netz

Russland schickt einen internationalen Chart-Erfolg ins Rennen. Spanien suchte nach seinem musikalischen Abgesandten wie nach einem Superstar. Aber seit in Deutschland nach den Jahren von Guildo Horn und Stefan Raab wieder Ernsthaftigkeit eingekehrt ist, dümpelt der Eurovison Song Contest bei uns am Rande der Bedeutungslosigkeit.

Trotzdem dürfte die ARD am 24. Mai gute Einschaltquoten erhalten, wenn 26 Nationen ihre Sänger und Sängerinnen ins lettische Riga schicken. Denn der Dauerbrenner besitzt Kultcharakter - und Kult wird geguckt, komme was wolle. Wer vorab schon gucken will, was da kommt, wird im Internet fündig. Videos, Songs, Texte » weiter

Mehr Tipps aus der Redaktion
Noch mehr Grand Prix 2003: Im RZ-Online-Special

Wüstenstaub aus China in Frankreichs Alpen

Washington - Nach einer Odyssee um den halben Globus ist roter Wüstenstaub aus der westchinesischen Taklamakan-Wüste auf den schneebedeckten Gipfeln der französischen Alpen niedergegangen. Der feine Staub sei im Februar 1990 bei einem Sandsturm in der Taklamakan aufgewirbelt und über 20.000 Kilometer durch die Lüfte geweht worden, berichtete ein US-französisches Wissenschaftlerteam in der neuen Ausgabe der Fachzeitschrift "Geophysical Research Letters". Chemische und mineralogische Untersuchungen hätten die Herkunft der Staubteilchen zweifelsfrei erwiesen.

Erstaunlich ist, dass der feinkörnige chinesische Wüstensand nicht etwa den kürzeren Weg Richtung Westen nach Frankreich eingeschlagen hat, sondern sich ostwärts über China, den Pazifik, Nordamerika und den Atlantik zu den Alpen blasen ließ. Nach Berechnungen der Wissenschaftler war der Staub nur etwa zwei Wochen unterwegs.

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Letzte Änderung: 16.05.2003 22:11 von IndexRobot
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