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Mi 21.05.2003

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Vorsicht, Voyeur am Multimedia-Telefon!
Kino: Es muss nicht
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Kamera-Handys werden auch von Spannern genutzt

Vorsicht, Voyeur am Multimedia-Telefon!

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Handy-Fotos als harmloser Spaß in der Werbung: Doch die schöne neue Handywelt hat auch ihre Schattenseiten.

Stuttgart - Wenn Steffi Graf mit einem Knopfdruck auf ihr neues Kamera-Handy den Beweis für die Existenz des Yeti liefert, nimmt daran niemand Anstoß. Schnappschüsse im Handumdrehen aufnehmen und per Knopfdruck in alle Welt versenden - die Möglichkeiten neuer Multimedia-Telefone werden in der Werbung als harmloser Spaß gepriesen.

Doch die schöne neue Handywelt hat auch ihre Schattenseiten: Voyeure nutzen die Technik für ihre Zwecke. Im Internet wimmelt es von den heimlich gemachten Spanner-Fotos. Erfahren die Fotografierten doch irgendwie von den Aufnahmen, haben sie eher schlechte Karten, sich gegen ihre unfreiwillige Berühmtheit zu wehren. Spanner-Begriffe bei Google der Renner - Bundestag berät über Gesetzesinitiativen » weiter

Elektronischer Werbemüll: Unternehmen blasen zum Gegenangriff
Tipps: Schutzvorkehrungen und Selbsthilfe gegen Spam-Mail

Neu im Kino: Die Filmstarts vom 22. Mai

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Es muss nicht nur Einen geben

Kaum ein Film wurde so heiß erwartet wie die Fortsetzung des Cyber-Science-Fiction-Thrillers "The Matrix". Aber das ist nicht der einzige Grund, warum das Kinoprogramm in dieser Woche gut ist.

Nur Neo - so erfuhr man im ersten Teil - kann als Auserwählter die Menschheit von der Matrix erlösen. Die wiederum will sich der rebellischen Menschen entledigen, und das gibt den Plot der Fortsetzung wieder. "Matrix Reloaded" geizt nicht mit wahnwitzigen Special-Effects und Stunts, dafür nimmt die Handlung weit weniger Raum in Anspruch als beim Vorgänger. Im Gegensatz dazu steht "Der stille Amerikaner": Hier ist Handlung alles. Erzählt wird eine intrigenreiche Geschichte voller Freundschaft, Verrat und Machtinteressen zu Beginn des Vietnam-Kriegs. Der Film brachte Michael Caine eine weitere Oscar-Nominierung ein und wurde von US-Kritikern als "unpatriotisch" bezeichnet. (mwege)

Die Filmstarts vom 12. Mai im Überblick
Was läuft wo? Das Kinoprogramm im RZ-Online-Land
Kino ohne Knete? - Mit dem RZ-Kino-Memo-Quiz

Frau versichert sich gegen Hässlichkeit

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London - Eine Ehefrau und Mutter in Großbritannien hat sich gegen Hässlichkeit versichert. Nach einem Bericht des "Daily Express" vom Mittwoch bekommt die heute 26-jährige Nicole Jones (Foto) aus Bristol laut Versicherungspolice 100 000 Pfund (rund 150 000 Euro), falls sie für ihren Mann Richard innerhalb der kommenden zehn Jahre nicht mehr attraktiv genug sein sollte. "Er macht immer Witze darüber, dass er mich verlassen wird, wenn ich älter und hässlicher werde", gab die Frau als Grund für den Schritt an.

Versicherungsagent Simon Burgess betrachtet das Risiko einer Auszahlung als gering: "Ich habe Nicole getroffen, und sie ist eine hübsche, attraktive Frau. Deshalb ist auch ihr Versicherungsbetrag sehr niedrig." Darüber, ob Nicole noch gut genug für ihren Mann aussieht, soll nach dem Willen der Versicherung ein unabhängiges Gremium aus zehn Bauarbeitern entscheiden. Wenn mehr als die Hälfte von ihnen bei einem "Hinterher-Pfeif-Test" zu dem Urteil gelangt, dass sie die Pfiffe nicht mehr wert ist, bekommt sie das Geld.

Renate Künast eröffnet erste Bio-Currywurst-Bude Deutschlands
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Letzte Änderung: 21.05.2003 22:11 von IndexRobot
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