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Do 22.05.2003

 Nachrichten

Beben in Algerien: Über 1100 Tote
Lizenzschlacht um Linux eskaliert
Schwarze Löcher
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Erdbeben in Algerien: Über 1100 Tote:

"Aus den Trümmern dringen Schreie"

Anklicken zum Vergrößern Algerische Helfer tragen in einem Vorort von Algier Trümmer ab.

Algier - Nach dem katastrophalen Erdbeben mit mindestens 1100 Toten und tausenden Verletzten steht Algerien unter Schock. Das Beben vom Mittwochabend hatte die Stärke 6,7 auf der Richterskala und war das schwerste in dem nordafrikanischen Land seit über 20 Jahren.

Mindestens 5600 Menschen wurden nach Angaben der algerischen Behörden vom Donnerstag verletzt. Allerdings gab es auch 24 Stunden danach keine endgültige Opfer-Bilanz. Unter den Trümmern eingestürzter Wohnblocks wurden noch tausende Menschen befürchtet. Deutschland und Frankreich schickten Rettungsteams in das Krisengebiet. Der algerische Präsident Abdelaziz Bouteflika ordnete am Abend eine dreitägige Staatstrauer an. "Gebäude stürzten ein wie Kartenhäuser" » weiter

Bilder des Schreckens: Gebäude wie Kartenhäuser eingestürzt
Mallorca-Touristen in Angst und Schrecken versetzt
Das Schicksal schlägt Algerien
Hintergrund: Schwere Erdbeben in Algerien keine Seltenheit

Umstrittene Lizenzen ausgegraben:

Schlammschlacht um Linux eskaliert

Anklicken zum Vergrößern ... und morgen die ganze Welt? Kaufte Microsoft Lizenzen auf, um die freie Software zu erdrücken?

Hamburg - Es geht um Geld, sehr viel Geld - aber auch um die Ehre. Seit Wochen liefert sich die Computerindustrie einen erbitterten Kampf um Linux, der manche Nutzer des freien Betriebssystems verunsichert. Der Computerkonzern IBM muss sich sogar mit einer Milliardenklage auseinander setzen. Und manche Beobachter glauben, dass eigentlich der erbitterste Gegner von Linux, Microsoft, die Fäden im Hintergrund zieht.

Die Schlammschlacht um Linux begann Anfang März, als das kleine Softwareunternehmen SCO Group IBM auf eine Milliarde US-Dollar Schadensersatz verklagte. IBM setzte 2002 mit Software, Servern und Dienstleistungen rund um Linux rund 1,5 Milliarden US-Dollar um. Dabei habe IBM geistiges Eigentum von SCO gestohlen, da sich die Linux-Programmierer ausgiebig am Code des kommerziellen Unix- Programms von SCO bedient hätten. Hybris: SCO bot selbst Linux an » weiter

Intel-Studie: Frauen arbeiten besser im "Multitasking"
Vorsicht, Voyeur am Multimedia-Telefon! (vom Vortag)
Elektronischer Werbemüll: Unternehmen blasen zum Gegenangriff
Tipps: Schutzvorkehrungen und Selbsthilfe gegen Spam-Mail

John Wayne hätte keine Chance mehr

Washington - John Wayne hätte bald keine Chance mehr, unerkannt in den USA unterzutauchen. Sein markanter Cowboy-Gang würde ihn jederzeit identifizieren: Die USA wollen im Kampf gegen den Terrorismus Verdächtige künftig anhand ihres Ganges auffinden. Wie aus Pentagon-Unterlagen hervorgeht, sollen mutmaßliche Terroristen mit Hilfe modernster Kameras und Supercomputer aus der Ferne erkannt werden. Die "Washington Post" berichtete, das System werde Menschen zudem auch an ihrer Iris oder Gesichtsmerkmalen erkennen. Totale Kontrolle - erdacht von den üblichen Verdächtigen » weiter

Frau versichert sich gegen Hässlichkeit
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Letzte Änderung: 22.05.2003 22:11 von IndexRobot
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