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Sa 31.05.2003

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Nicht nur der Mond bedeckte die Sonne
Gipfel: Europa
ohne Trennlinien

Countdown zum Mars-Trip läuft
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Wolken und Neben enttäuschte viele Frühaufsteher:

Nicht nur der Mond bedeckte die Sonne

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Sonnenaufgang über München.

Hamburg - Frühaufsteher haben am Samstag in Deutschland und Teilen Europas ein ungewöhnliches Himmelsschauspiel erleben können: Erstmals seit 1999 gab es wieder eine Sonnenfinsternis.

Doch der Blick auf die verfinsterte Sonne wurde von vielen Wolken am Horizont getrübt. "Man musste sich ein bisschen gedulden. Aber zwischen den Wolkenlücken sah man dann sehr spektakulär die Sonne nur als Sichel." Das Besondere war diesmal, dass die Sonne schon verfinstert aufging. "Das kommt eher selten vor", meinte Jost Jahn von der Vereinigung der Sternenfreunde im niedersächsischen Uelzen. Ernüchterung bei weit gereisten Touristen » weiter

Foto-Show: Spektakuläre Sonnenaufgänge über Hamburg und München
Stichwort Sonnenfinsternis: Ringförmig, total und partiell
Mythen: Wenn ein Drache die Sonne verschlingt

Petersburges Gipfel will Misstrauen überwinden:

EU und Russland träumen von lichter Zukunft


Den fertiggestellten Nachbau des legendären Bernsteinzimmers präsentieren der russische Präsident Putin und seine Frau dem Kanzlerpaar.

St. Petersburg - Europas Staats- und Regierungschefs bestaunten in St. Petersburg eine renovierte Zarenhauptstadt aus Prunk und Pracht. Im Schulterschluss mit Präsident Wladimir Putin malte die EU ein nicht weniger pompöses Bild von der Zukunft mit Russland in einem "Europa ohne Trennlinien".

Doch das alte Misstrauen zwischen Ost und West war auch auf dem Gipfeltreffen zu spüren. Teilnehmer verschwiegen nicht, dass sich hinter mancher europäischen Vision eine ebenso graue Wirklichkeit verbirgt wie hinter den vielen überhastet getünchten Fassaden von Petersburg. "In Europa herrscht die Angst vor Einwanderung. Wir brauchen freie Bewegung, aber auch Sicherheit", betonte der EU- Ratspräsident, der griechische Regierungschef Konstantinos Simitis. "Keine Schengener Mauer durch Europa" » weiter

Gott, Bush und Agenda: Der Kanzler im Streß
Petersburger Gipfel: Zar Putin sitzt fest im Sattel
Herausgeputzt: Teile von Petersburg sind potemkinsche Dörfer
Geschichte: Wechselvolle Geschichte in nur 300 Jahren

Europas erste Mars-Mission beginnt in der Steppe Kasachstans:

Countdown zum Roten Planeten läuft

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Etwa alle 26 Monate kommt uns der Rote Planet ziemlich nahe. Diesen Zeitpunkt nutzen die Forscher, um die Geräte auf eine möglichst kurze Reise zum Mars zu schicken: Etwa sechs Monate dauert der Flug zu unserem Nachbarplaneten. Dort wird der Landeteil der Sonde ausgeklingt um Bohrproben zu entnehmen.

Baikonur - Die erste europäische Expedition zum Mars beginnt in der Weite der Steppe Kasachstans. Fieberhaft arbeiten Techniker und Spezialisten der Europäischen Raumfahrtagentur ESA auf dem russischen Weltraumbahnhof Baikonur an der Sonde "Mars Express", die am 2. Juni in Richtung unseres Nachbarplaneten starten soll. Nach den USA und Japan will nunmehr auch Europa in eigener Sache zum Roten Planeten.

In dem halb zerstörten Gebäude MIK 112, in dem vor einem Jahr beim Einsturz des Daches das einzige jemals im Einsatz geflogene sowjetische Shuttle Buran zerstört worden war, hat sich die ESA mit "Mars Express" vorerst eingenistet. In der riesigen Halle wurden drei keimfreie Räume errichtet, in denen die Sonde mit ihrem Landegerät "Beagle 2" die verschiedenen Stadien der Vorbereitungen zum Start durchliefen. Die Tests sind abgeschlossen » weiter

Einmalige Flugbahn: Direkter Crash-Kurs zum Mars
Pannenreiche Geschichte: Die meisten Missionen schlugen fehl
Pluto und Beagle schnüffeln nach Lebenszeichen
Drei weitere Raumsonden besuchen den Mars
So nah war uns der Mars seit 2000 Jahren nicht mehr
Mythos Mars beflügelt die Fantasie
Gespräch: Kann auf fremden Planeten Leben entstehen?

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Letzte Änderung: 31.05.2003 22:11 von IndexRobot
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