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Auswärtshürden für Handball-Trio in «Königsklasse»

Hamburg In der Handball-Bundesliga hat das Spitzenduo die Verfolger distanziert, nun wollen der THW Kiel und der HSV Hamburg in der Champions League die Weichen auf Viertelfinale stellen.

Beide Teams treten zunächst auswärts an und können sich für die Rückspiele an Ostern eine gute Ausgangsposition erspielen. Kiel gastiert beim dänischen Spitzenclub FC Kopenhagen, Bundesliga-Spitzenreiter Hamburg muss sich im polnischen Kielce beweisen. Die Rhein-Neckar Löwen greifen als dritter deutscher Teilnehmer beim spanischen Vertreter Pevafersa Valladolid ein.

Eine besondere Partie wartet auf Marcin und Krzysztof Lijewski vom HSV, die nicht nur in ihrer polnischen Heimat antreten, sondern zudem auf ihren Nationaltrainer Bogdan Wenta treffen, der gleichzeitig auch Coach in Kielce ist. «Es ist immer schön, wieder in der Heimat zu spielen», sagt Marcin Lijewski, der seiner Mannschaft einen «harten Kampf» voraussagt. «Wir sind uns darüber im Klaren, dass es der Verlierer des Hinspiels ganz schwer haben wird, weiterzukommen. Aber wir werden alles dafür tun, als Sieger aus Kielce heimzukehren.»

Mit dem Rückenwind vom 32:22-Erfolg bei Frisch Auf Göppingen in der Woche reisen die Kieler nach Kopenhagen. «Wir wollen die Dänen in beiden Spielen schlagen», kündigt Rückraumspieler Kim Andersson an. «Es ist immer schwer, in Dänemark zu bestehen, aber der HSV hat uns vorgemacht, wie man Kopenhagen besiegen kann», verweist Andersson auf die beiden HSV-Erfolge gegen den FCK in der Gruppenphase. Unterdessen warnt Löwen-Manager Thorsten Storm sein Team vor dem Duell beim spanischen Tabellen-Dritten: «Valladolid ist ein echter Brocken. Für uns geht es darum, in Spanien eine gute Ausgangslage für das Rückspiel einzufahren.»

dpa-infocom


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