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Mittwoch, 6. Mai 1998 Kommentare & Karikatur
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Größter Industrie-Zusammenschluß aller Zeiten?

Daimler und Chrysler verhandeln

Stuttgart - Daimler-Benz und der US-Autohersteller Chrysler verhandeln über einen Zusammenschluß. Das teilten beide Unternehmen am Mittwoch in Stuttgart mit. Falls diese Fusion zustande kommt, wäre dies nach Brancheneinschätzung der größte Industrie-Zusammenschluß aller Zeiten.

Der Aufsichtsrat der Daimler-Benz AG (Stuttgart) wollte dem Vernehmen nach noch am Mittwoch nachmittag zu einer Sondersitzung zusammenkommen. Das fusionierte Unternehmen käme - auf Basis der Zahlen für 1997 - auf einen Jahresumsatz von etwa 230 Milliarden DM. Daimler-Benz ist mit einem Umsatz von 124 Milliarden DM Deutschlands größter Industriekonzern. Die Chrysler Corporation (Auburn Hills/Michigan) ist nach General Motors und Ford der drittgrößte US-Autobauer. » Fortsetzung

  • Stichwort: Chrysler
  • Chronik: Auf und Ab von Daimler-Benz

  • Tote und Verletzte bei Unwettern in Italien

    Schlammlawinen nach Dauerregen

    Neapel - Ein reißender Strom schwarzen Schlamms hat am Mittwoch nach tagelangen Regenfällen in der süditalienischen Region Kampanien Dutzende von Menschen begraben. 17 Opfer wurden bis zum Mittag tot geborgen.

    In der schwarzen Flut und den eingestürzten Häusern wurde am Nachmittag weiter nach mindestens 55 Vermißten gesucht. Mehr als 1.000 Menschen verloren ihre Unterkunft. » Fortsetzung

  • Vulkan ausgebrochen: El Arenal in Costa Rica speit

  • Fünf Vornamen sind genug

    Düsseldorf (dpa) - Zwölf Vornamen sind nach einem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf eine Belästigung für das Kind und Ausdruck elterlicher Willkür. Der dritte Zivilsenat trug der Mutter auf, sich auf fünf Vornamen zu beschränken. Vor dem Amts- und Landgericht hatte die 27jährige zunächst nur drei beziehungsweise vier Vornamen erstreiten können.

    Die Mutter hatte im Juli vergangenen Jahres beim Standesamt für ihren neugeborenen Sohn die Vornamen Chenekwahow, Migiskau, Nikapi- Hun-Nizeo, Alessandro, Majim, Chayara, Inti, Ernesto, Prithibi, Kioma, Pathar und Henriko beantragt. Dabei verwies sie darauf, daß auch ihr erstgeborener Sohn zwölf Vornamen erhalten habe. Für die Richter war dies jedoch kein Argument. Nach ihrer Ansicht ist es eine Zumutung für das Kind, "mit einem ganzen Arsenal von Vornamen belegt zu sein" und damit später bei Rechtsgeschäften immer wieder konfrontiert zu werden (Az: 3 Wx 90/98) dpa


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    Letzte Änderung: 31.05.1998 13:23 von aj