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Donnerstag, 7. Mai 1998 Kommentare & Karikatur
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Mini-Pistole
Größte Explosion
seit dem Urknall
Öko-Steuer ist
verfassungswidrig
Strafrichter
erschossen






























  • Überraschung: Nun soll doch VW Rolls-Royce kaufen
  • Zusammenschluß zum drittgrößten Autohersteller der Welt

    Daimler und Chrysler
    besiegeln Fusion

    Gute Karten: Paul W. Devers von Vin Devers Inc., einem der wenigen Dodge- und Mercedes-Benz-Vertragshändler in den USA.

    Stuttgart - Daimler-Benz und Chrysler haben ihre geplante Fusion besiegelt. Die Daimler-Benz AG und die Chrysler Corporation (USA) wollen sich bis zum Jahresende zum drittgrößten Autohersteller der Welt zusammenschließen. Das teilten die Konzerne am Donnerstag mit. Größer sind nur noch General Motors und Ford.

    Die bereits am Mittwoch bekanntgewordene Mega-Fusion auf der Basis einer Marktkapitalisierung von 166 Milliarden DM (92 Milliarden Dollar) sei der größte Industriezusammenschluß aller Zeiten. Das neue Unternehmen werde DaimlerChrysler AG heißen und weltweit 421.000 Mitarbeiter beschäftigen. Das Personal soll wegen "hervorragender Wachstumsperspektiven" aufgestockt werden. Schließungen oder Entlassungen seien nicht geplant. » Fortsetzung

  • Stichwort: Chrysler
  • Chronik: Auf und Ab von Daimler-Benz

  • Just running: Die aktuellen Filmstarts

    Gewalt oder Liebe

    Jan Kounen oder Pedro Almodovar? Französischer Tarrantino oder spanisches Original? Gewalt oder Liebe?

    Drei Fragen, die sich den Cineasten diese Woche stellen. Mehr Blut gibt´s zweifellos in Kounens Dobermann, einer rasanten, mit Action vollgepackten Gangsterstory im Pariser Milieu. Mehr Erotic, eine ganz spezielle Art von Humor und ein wunderschönes neues (Männer)Gesicht läßt sich in Almodovars Live Flesh entdecken. Viel mehr als schöne Menschen hat die US-Produktion Amy Foster - Im Meer der Gefühle nicht zu bieten, da kommt der deutsche Film schon eher ungewöhnlich daher: Michael Hofmann verzichtet in seinem zärtlich-spröden Spielfilm-Debüt "Der Strand von Trouville" auf platte Komik oder drastische Effekte - von denen es in Mr. Magoo (mit Komik-Star Leslie Nielsen) zuviel gibt. (to)

    Alle Neustarts, alle Filme seit 1995 in der Kino-Galerie


    Sprachpreis für unkorrektes "Lästermaul"

    Wiesbaden - Wenn Harald Schmidt am späten Fernsehabend über das sinkende Interesse an Modelleisenbahnen sinniert, lassen Ratschläge nicht auf sich warten: Kleine Figürchen als Autonome, die an Strommasten sägen, oder Selbstmörderpüppchen wären doch zeitgemäße Ergänzungen für die Eisenbahnanlage, empfiehlt "Dirty Harry".

    So nahe der TV-Entertainer, Kabarettist und gelernte Kirchenmusiker damit an der Wirklichkeit ist, so weit entfernt ist er von einer politisch korrekten Sprache. Für seine Sprüche muß sich Schmidt schon mal Zynismus vorwerfen und sich als Lästermaul titulieren lassen. Sie haben ihm aber auch den Medienpreis für Sprachkultur eingebracht, den der streitbare TV-Mann an diesem Samstag in Wiesbaden entgegenimmt. » Fortsetzung


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    Letzte Änderung: 31.05.1998 13:24 von aj