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Atomtests trotz weltweiter Kritik fortgesetzt:

US-Sanktionen gegen Indien

Indiens Ministerpräsident Atal Behari.

Neu Delhi - Indien hat nur zwei Tage nach seinen weltweit heftig kritisierten Atomversuchen am Mittwoch zwei weitere nukleare Sprengsätze zu Testzwecken gezündet. In einer Erklärung teilte die Regierung zugleich mit, daß die Testserie damit beendet sei. Indien werde nun erwägen, bestimmte Bedingungen des Vertrags über das Atomteststoppabkommen zu befolgen.

Nach Angaben der indischen Nachrichtenagenturen wurden die nuklearen Sprengsätze wie schon am Montag unterirdisch gezündet. Die Explosionen erfolgten um 8.51 Uhr MESZ. In der Erklärung der Regierung heißt es, die Tests sollten weitere Daten für künftige Computersimulationen erbringen. Die Sprengkraft habe unterhalb einer Kilotonne gelegen. Radioaktivität sei nicht in die Atmosphäre gelangt. US-Präsident Bill Clinton hat aus Protest Sanktionen gegen Indien verhängt. » Fortsetzung

  • CIA "verschlief" Atomtests

  • US-Präsident: Neue Akzente in der Europa-Politik setzen

    Clinton besucht Deutschland

    Berlin - US-Präsident Bill Clinton hat seinen zweiten offiziellen Deutschland-Besuch begonnen, der neue Akzente der amerikanischen Europa-Politik setzen soll. Clinton flog am Mittwoch mittag per Helikopter zu den Schlössern Friedrichs II. in Potsdam und wurde von Bundeskanzler Helmut Kohl empfangen.

    Nach einer Begrüßung mit militärischen Ehren und einem kurzen Bad in der Menge zogen sich Clinton und Kohl zu Gesprächen und einem Essen ins Schloß Sanssouci zurück. Anlaß von Clintons zweitägigen Staatsbesuch ist das 50. Jubiläum der Berliner Luftbrücke, das der US-Präsident gemeinsam mit Kanzler Kohl am Donnerstag mit einem Festakt würdigen will. Erster Höhepunkt der Reise sollte aber schon am Mittwoch nachmittag eine als programmatisch angekündigte Rede des Präsidenten im Schauspielhaus am Berliner Gendarmenmarkt sein. » Fortsetzung


    Falscher "Dr. Dr. Bartholdy" hinter Gittern

    Stuttgart/Leipzig - Nach fast einem Jahr Fahndung sitzt der falsche Arzt Gert Postel hinter Gittern. Der 40jährige, der in den 80er Jahren als Amtsarzt "Dr. Dr. Bartholdy" in Flensburg Patienten und Behörden genarrt hatte, war im Juli 1997 untergetaucht, nachdem er auch in einem sächsischen Krankenhaus als Hochstapler aufgeflogen war.

    In den 90er Jahren erschlich er sich im Krankenhaus des Ortes Zschadraß eine Stelle als Oberarzt unter seinem richtigen Namen, aber mit gefälschten Papieren. Unter anderem trat "Dr." Postel als Gutachter in einem Strafprozeß in Chemnitz auf. Wie schon früher wurde er auch hier nicht aufgrund von Zweifeln an seiner Qualifikation entlarvt, sondern durch einen Zufall. Eine neue Klinik-Mitarbeiterin wurde von ihren aus Flensburg stammenden Eltern auf den vertrauten Namen Postel aufmerksam gemacht. Der ungeheuerliche Verdacht wurde überprüft und bestätigte sich schnell. » Fortsetzung

  • Pythons bewachten Cannabis

  • geprüft.
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    Letzte Änderung: 31.05.1998 13:26 von aj