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Freitag, 15. Mai 1998 Kommentare & Karikatur
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Plünderungen und Verwüstungen in Jakarta

Mindestens 200 Brandopfer

Jakarta - Bei Bränden in geplünderten Einkaufszentren der indonesischen Hauptstadt Jakarta sind am Freitag mindestens 200 Menschen ums Leben gekommen. Die meisten starben, weil ein plündernder Mob in der indonesischen Hauptstadt Jakarta das Sentral-Klender- Einkaufszentrum stürmte und in Brand steckte. Die meisten der Toten waren selbst Plünderer gewesen, die sich noch in dem fünfstöckigen Gebäude befanden, als andere schon zündelten.

Nach offiziellen Angaben wurden vier Geschäftsgebäude verwüstet und dann angezündet. Alleine der Brand am Yoga-Platz forderte 175 Opfer, wie die Zeitung "Terbit" unter Berufung auf Vertreter der Stadt berichtete. Die Unterstützung für Staatschef Suharto begann unterdessen zu bröckeln, während angesichts der schwersten Unruhen seit dessen Amtsantritt vor über 30 Jahren Tausende Ausländer fluchtartig das Land verließen. » Fortsetzung

  • "Schamlose Firma": Suhartos Clan brachte Milliarden zur Seite

  • Mutmaßlicher Mörder von Carla festgenommen

    Zigarettenkippe überführt Täter

    Wilhermsdorf - Der mutmaßliche Mörder der zwölfjährigen Carla ist durch die Gen-Analyse einer am Tatort weggeworfenen Zigarettenkippe überführt worden. Dies teilte der Fürther Polizeipräsident Peter von der Grün am Freitag mit.

    Gegen den 30jährigen Montagearbeiter wurde am Vormittag Haftbefehl hinterlassen. Er habe für die Tatzeit kein Alibi und sich in Widersprüche verwickelt, wie die Zigarettenreste an den Tatort gelangen konnten. Auf die Spur des Mannes war die Polizei auch durch ein Phantombild gekommen. Er ist Fahrer eines Opel Vectra mit drei Bremslichtern und einem D-Länderkennzeichen. Ein ähnliches Fahrzeug, jedoch mit anderem Kennzeichen, hatten Zeugen am Tatort beobachtet. » Fortsetzung

  • Keine heiße Spur bei den Kindermorden vom März

  • "Engel der Parksünder"

    Eichstätt - Eichstädter Kaufhäuser wollen die Strafzettel von Falschparkern an einem verkaufsoffenen Sonntag gegen Warengutscheine umtauschen. Damit soll vermieden werden, daß die Parksünder, die am 3. Mai während des Eichstätter Frühlingsfestes in die Stadt gekommen waren, künftig aus Verärgerung über 60 Mark Strafe einen großen Bogen um die oberbayerische Bischofsstadt machen. Auf massiven Unmut stieg die Aktion der geschäftstüchtigen "Engel der Parksünder" dagegen bei der Polizei. Hier werde eine "polizeiliche" Erziehungsmaßnahme unterlaufen, die zu besserer Verkehrsmoral führen solle, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Nach Rücksprache mit den Initiatoren geht die Polizei davon aus, daß die Umtauschaktion ein einmaliger "Werbegag" bleiben wird. epd

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    Letzte Änderung: 31.05.1998 13:26 von aj