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Sonntag, 17. Mai 1998 Kommentare & Karikatur
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Treffen der G-8 in Birmingham:

Gipfel der Gesten und Nettigkeiten


Birmingham - Vor laufenden Kameras hatten sich in Birmingham alle lieb. Wo immer die acht Staats- und Regierungschefs öffentlich zu sehen waren, gab es Schulterklopfen und Umarmungen.

Fast zärtlich zog Bundeskanzler Helmut Kohl den russischen Präsidenten Boris Jelzin beim Gruppenfoto in die erste Reihe. Frankreichs Präsident Jacques Chirac fuhr demonstrativ mit Kohl im Bus bei Gastgeber Tony Blair vor. Und US-Präsident Bill Clinton schlenderte mit Japans Regierungschef Ryutaro Hashimoto Arm in Arm in den Sitzungssaal.

Doch bei den Beratungen hinter verschlossener Tür war das Ende der Gemeinsamkeiten oft schnell erreicht. In einigen Fragen konnte sich die mächtigen Männer gar nicht einigen, in anderen vor allem darauf, daß die G-8 mit den Ländern USA, Deutschland, Japan, Großbritannien, Frankreich, Italien, Kanada und Rußland nicht das richtige Gremium für gemeinsame Beschlüsse sei. » Fortsetzung (mit vielen Fotos)

  • Gipfel-Fakten: Themen und Beschlüsse in Birmingham

  • Gates-Company bleibt hart

    USA wollen Microsoft verklagen

    Washington - Nach dem Scheitern letzter Verhandlungen will das US-Justizministerium den Softwarehersteller Microsoft an diesem Montag wegen Mißbrauchs von Marktmacht verklagen. Das Ministerium will damit verhindern, daß Microsoft sein neues PC-Betriebs-system Windows 98 fest mit seinem Internet-Browser verknüpft.

    Microsoft widersetzt sich dem Ansinnen jedoch und erklärte, es werde am Montag die Auslieferung des Betriebssystems an die PC-Hersteller beginnen. Das Ministerium erklärte die außergerichtliche Einigung für gescheitert und wirft Microsoft vor, mit der Bündelung der Programme seine marktbeherrschende Stellung bei PC-Betriebssystemen auf den umkämpften Browsermarkt ausdehnen zu wollen. Microsoft-Chef Bill Gates dazu: "Die Forderungen der Regierung sind ohne rechtliche Basis und gehen zu weit." Sie seien zudem nicht im Interesse der Verbraucher. » Fortsetzung

  • Win 98: Direkter Zugang zum Internet
  • Goldrausch im Internet: Sender und Kommunen gehen online

  • Jeder zweite Isländer hat "Titanic" gesehen

    Reykjavik - Der Film mit einem Eisberg in der Hauptrolle kommt bei den Bewohnern von "Eisland" offenbar gut an: Jeder zweite Isländer hat inzwischen "
    Titanic" gesehen, wie der dortige Verleiher des internationalen Kassenschlagers, Bjorn Sigurdsson, mitteilte. Rund 120.000 Menschen hätten sich eine Karte für "Titanic" gekauft, das seien 45 Prozent der Bevölkerung - Säuglinge und Greise eingerechnet. Der Film lief in zwei Kinos der Hauptstadt Reykjavik und in einigen anderen Ortschaften der Insel. Die Isländer stehen mit durchschnittlich fünf Kinobesuchen pro Jahr an der Spitze der europäischen Kinogänger. AFP

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    Letzte Änderung: 31.05.1998 13:27 von jo