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Montag, 18. Mai 1998 Kommentare & Karikatur
Mordfall Christina:
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Unerreichbarer
Himmelsdiamant
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Auslieferung von Windows 98 begann trotz:

Kartellklage gegen Microsoft

Washington (dpa) - Die US-Regierung und 20 Bundesstaaten haben den Softwaregiganten Microsoft wegen Mißbrauchs seiner Marktmacht und schwerwiegender Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht verklagt. Das Unternehmen von Bill Gates tue alles, um seine Monopolstellung bei Computersoftware zu halten und auf das Internet auszuweiten, sagte Justizministerin Janet Reno.

"Die Klage dient dazu, den Verbrauchern das Recht auf die freie Wahl ihrer Computersoftware zu sichern", erklärte sie. Außerdem müßten auch andere Unternehmen und neue Erfinder eine Chance bekommen. Es ist eine der größten Kartellklagen in den USA seit Jahrzehnten. Das Verfahren wird sich nach Ansicht von Experten über Jahre hinziehen. » Fortsetzung

  • Kommentar: Werft den Kartellrecht-Knüppel!
  • Wie man die Konkurrenz überflüssig macht
  • US-Kartellgesetz verbietet Monopol-Mißbrauch
  • Rexrodt: Internet besser als sein Ruf

  • CDU-Parteitag in Bremen:

    Harte Attacken gegen Schröder

    Bremen - Mit einem Aufruf zur Geschlossenheit und der Kampfansage an Rot-Grün hat Bundeskanzler Helmut Kohl den CDU-Parteitag in Bremen eröffnet. "Wir wissen, wofür wir kämpfen, und das ist unsere Stärke", sagte Kohl am Montag in seiner streckenweise kämpferischen Rede.

    Die rund 1 000 Delegierten unterbrachen ihn wiederholt mit Beifall und feierten ihn am Ende der zweistündigen Rede mit zehnminütigen Ovationen. Stehend riefen sie "Helmut, Helmut" und "jetzt geht's los". Kohl hatte zuvor die SPD und ihren Kanzlerkandidaten Gerhard Schröder scharf angegriffen und dessen Partei die Kompetenz für eine Regierungsbildung abgesprochen. Ein Sieg von Rot-Grün bei der Bundestagswahl am 27. September würde Unsicherheit und Instabilität bedeuten sowie einen "Verlust an Vertrauen in der Welt, das wir mühsam gewonnen haben", meinte der Kanzler. » Fortsetzung

  • Porträt Helmut Kohl
  • Bremen im Zeichen der CDU
  • Stimmen aus der Politik: Kohl "ein Mann von vorgestern"
  • G-8-Gipfel: Treffen der Gesten und Nettigkeiten

  • 16jährige dürfen nicht in den Supermarkt

    Warschau - In einem Supermarkt in der oberschlesischen Stadt Czeladz bei Kattowitz dürfen Kinder und Jugendliche unter 17 Jahren nicht mehr einkaufen. Das berichtete am Montag die polnische Tageszeitung "Gazeta Wyborcza". Sicherheitspersonal in der Filiale der deutsch-polnischen Kette Real kontrolliere zu diesem Zweck die Ausweise junger Kunden. Viele Jugendliche hätten in dem Laden gestohlen, begründete das Unternehmen sein Vorgehen. Von der Zeitung befragte Bürgerrechtsexperten und Verbraucherschützer bezeichneten die Maßnahme als ungesetzlich. AFP

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