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Dienstag, 19. Mai 1998 Kommentare & Karikatur
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Beim Streit mit Microsoft geht's um gewaltige Summen

Uncle Sam verklagt Big Brother

Communicator oder Explorer? Freie Wahlmöglichkeit für die User ist nur ein Aspekt von vielen im Kartellstreit.

Washington - Die mächtigste Regierung der Welt gegen den reichsten Mann der Welt, die Vereinigten Staaten von Amerika gegen Microsoft - das ist der Stoff, aus dem Thriller gemacht werden. Und es ist seit der Kartellklage der Regierung und 20 Bundesstaaten ein Verfahren, das ins Herz der amerikanischen Wirtschaft und Gesellschaft reicht.

Denn es gibt wohl keine Firma und kaum noch eine Person in den USA, die nicht Tag für Tag direkt oder indirekt mit den Produkten des Bill Gates aus Redmond zu tun haben. Und hier liegt der eigentliche Grund der nun in juristische Form gegossenen Sorgen der Regierung. In den Schriftsätzen geht es um Computerbegriffe wie Browser und Desktop. Doch dahinter steckt nach Überzeugung von Fachleuten die Frage, wie groß die Macht von Gates und Microsoft über das Leben und Wirtschaften der Amerikaner in wenigen Jahren sein könnte. » Fortsetzung

  • Kommentar: Werft den Kartellrecht-Knüppel!
  • Spionage im Internet?
  • Porno-Prozeß geht weiter
  • Lust auf Multimedia
  • EU-Plan gegen Gewalt im Web

  • Sternschnuppen im Herbst: Eine Gefahr für Satelliten?

    Meteorsturm rast heran

    Washington - Der Meteorsturm der Leoniden sorgt im Herbst für ein glitzerndes Himmelsfeuerwerk. Wieder werden ungezählte Staub- und Steinpartikel in diesem November mit der Spitzengeschwindigkeit von bis zu 70 Kilometern pro Sekunde in die Erdatmosphäre eindringen.

    Was im Volksmund als Sternschnuppen bekannt ist, stellt erstmals eine erhebliche und wahrscheinlich auch kostenträchtige Bedrohung für Satelliten dar. Die Zahl künstlicher Erdtrabanten ist mit etwa 550 so hoch wie nie - und damit steigt die Gefahr einer "Kollision" mit einem Meteoriten. In diesem Herbst fliegt der Planet Erde durch den Schweif des Kometen Tempel-Tuttle und macht das Himmelsschauspiel des scheinbar aus dem Sternbild des Löwen kommenden Leoniden-Schwarms möglich. » Fortsetzung


    Voller Reisepreis trotz defekter Klobrille

    Hannover - Auch wenn eine defekte Klobrille einen Urlauber zum Urinieren im Sitzen zwingt, muß er den vollen Reisepreis zahlen. Das Amtsgericht in Hannover entschied in einem Fall gegen einen 50jährigen Mallorca-Touristen, teilte der Reiseveranstalter TUI am Dienstag in Hannover mit. Der Mann hatte von dem Unternehmen 650 Mark - ein Viertel des Reisepreises - zurückverlangt. Während seines Urlaubs war in der Hoteltoilette die Klobrille immer wieder heruntergefallen, so daß der Mann nicht im Stehen urinieren konnte. Der Sitzzwang habe seinen Urlaubsgenuß auf der Balearen-Insel geschmälert, argumentierte der 50jährige. Die TUI hatte dagegen gehalten, auch Männern sei in diesem Fall das Sitzen zuzumuten. dpa

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    Letzte Änderung: 31.05.1998 13:28 von aj