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Rücktritt nach tagelangen Protesten in Indonesien

Suharto weicht dem Druck


Der indonesische Präsident Suharto (r) und sein Nachfolger Jususf Habibie (l) zusammen mit dem früheren Vizepräsidenten Try Sutrisno

Jakarta - Nach 32jähriger Herrschaft hat der indonesische Präsident Suharto seinen Rücktritt erklärt. Er übergebe sein Amt an seinen bisherigen Stellvertreter Bacharuddin Jusuf Habibie, sagte der 76jährige am Donnerstag morgen im Präsidentenpalast.

"Ich habe mich entschlossen zu verkünden, daß ich von dem Moment an, da ich dies vortrage, aufhöre, Präsident der Republik Indonesien zu sein", sagte Suharto in einer Direktübertragung des Fernsehens aus dem Präsidentenpalast.

Er zog mit seinem Schritt die Kosequenz aus den tagelangen Protestkundgebungen in dem südostasiatischen Inselstaat. Zuletzt hatte der Parlamentspräsident ultimativ seinen Rücktritt bis Freitag verlangt. Auch die USA hatten ihm nahegelegt, sein Amt abzugeben. Laut der indonesische Zeitung "Kompas" hatten vorher elf Minister, darunter auch der Wirtschaftsminister, gemeinsam ihren Rücktritt eingereicht. AFP, Reuters; Foto: AP

  • Zehntausende demonstrierten gegen Suharto

  • Transportbehälter für Atommüll sind verstrahlt

    Kein Castor mehr ins Ausland

    Bundesumweltministerin Angela Merkel (CDU) vor dem "leckenden" Nachbau eines Castor-Transportbehälters von Greenpeace.

    Bonn - Die Wiederaufarbeitung von Atommüll aus deutschen Kernkraftwerken im Ausland wird vorerst vollständig eingestellt. Nach Angaben des Bundes-Umweltministeriums wurden am Mittwoch auch die Transporte in die Wiederaufarbeitungsanlage im englischen Sellafield gestoppt, weil Transportbehälter aus ungeklärten Gründen verstrahlt sind.

    Bereits am 14. Mai waren deshalb die Transporte in die französische Anlage in La Hague eingestellt worden. Vor weiteren Entscheidungen soll eine Untersuchung der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) abgewartet werden. Ein Sprecher des Bonner Umweltministeriums versicherte vor der Presse, dies bereite keine Stauschwierigkeiten, weil die Kapazitäten in den deutschen Zwischenlagern ausreichten. » Fortsetzung


    Berühmte Werke von van Gogh und Cezanne gestohlen

    Spektakulärer Kunstraub


    Der Gärtner (Vincent van Gogh).
    Rom - Drei bewaffnete Gangster haben in der Nacht zum Mittwoch aus einem Museum in Rom drei Meisterwerke von Cezanne und van Gogh gestohlen. Experten gehen bei dem dreisten Kunstraub von einem Auftragsdiebstahl aus.

    Bei den Bildern im Wert von mehreren Millionen Mark handelt es sich um zwei Ölgemälde des Künstlers Vincent van Gogh (1853-1890) und ein Werk des Malers Paul Cezanne (1839-1906). » Fortsetzung


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    Letzte Änderung: 31.05.1998 13:29 von jo/aj