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Sonntag, 24. Mai 1998 Kommentare & Karikatur
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Streit um Atommüll-Transporte weitet sich aus:

Problem war "theoretisch bekannt"

Bonn/Berlin - Bundes-umweltministerin Angela Merkel (CDU) hat am Sonntag eingeräumt, daß die theoretische Gefahr der Verseuchung von Castor-Transporten ihrem Ministerium bereits seit Jahren bekannt war. Sie versicherte aber, von der tatsächlichen Verstrahlung von Atommüll-Behältern hätten sie und ihre Mitarbeiter vor dem 24. April "keine Ahnung" gehabt.

Die Kraftwerksbetreiber räumten ein, sie hätten in der Affäre Fehler gemacht und müßten nun um neues Vertrauen in der Öffentlichkeit werben. SPD-Kanzlerkandidat Gerhard Schröder will sich nach der Wahl um einen neuen Energiekonsens bemühen. » Fortsetzung

  • Scheibchenweise kam die Wahrheit ans Licht
  • RZ-Kommentar: Von Mächten und Menschen
  • Greepeace: Leck in britischer Aufbereitungsanlage Sellafield

  • Digital-TV-Allianz offenbar vor dem Aus

    EU befürchtet Monopol


    Verschwinden Kirchs Milliarden im "Schwarzen Loch"?

    München/Brüssel - Immer mehr Fernsehprogramme in immer besserer Qualität für die Zuschauer und ein riesiger Wachstumsmarkt für die Anbieter - so hatten sich die beiden Medien-konzerne Kirch und Bertelsmann ihre "Ehe" im Digitalfernsehen vorgestellt. Doch die vor sechs Monaten geschmiedete Allianz steht offenbar vor dem Scheitern.

    EU-Wettbewerbskommissar Karel van Miert will dem Zusammengehen der beiden Mediengiganten im Pay-TV-Bereich die Zustimmung verweigern, verlautete am Sonntag aus Brüssel. Grund dafür soll die Weigerung von Kirch und Bertelsmann sein, weitere Zugeständnisse zu machen. Denn van Miert geht die Fusion von Bertelsmanns "Premiere" und Kirchs "DF 1" zu weit: Im digitalen Fernsehen könnte ein Monopol entstehen, fürchtet Europas oberster Wettbewerbshüter. » Fortsetzung

  • Leos milliardenteurer Traum

  • Besiedlung von Planeten für möglich gehalten

    Allensbach - Die Besiedlung anderer Planeten durch Erdbewohner ist für jeden dritten Bundesbürger nicht nur Utopie. 30 Prozent erklärten bei einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach, sie rechneten damit, daß Menschen einmal die Erde verlassen und auf einem anderen Planeten siedeln werden. Doch die Skepsis überwiegt: 57 Prozent der 2.054 Befragten glauben nicht an die Verwirklichung des kühnen Menschheitstraums. Der Optimismus, daß der große Sprung in der Erdgeschichte gelingt, ist unter jungen Leuten erwartungsgemäß stärker als bei den älteren. AP
    RZ-Online Leser-Umfrage

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