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Montag, 25. Mai 1998 Kommentare & Karikatur
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Joschka Fischer fordert Rücktritt der Bundesministerin

Merkel unter Beschuß

Bonn - Die wegen der verstrahlten Atommüll-Behälter unter Druck geratene Bundesumweltministerin Angela Merkel (CDU) will die Atomwirtschaft zu mehr Kontrolle und Transparenz zwingen. Zugleich betonte sie am Montag in Bonn: "Der Vertrauensverlust in die Kernenergie ist erheblich und kann nicht so schnell behoben werden."

Die Opposition hielt Merkel erneut schwere Versäumnisse und Verharmlosungen vor und forderte zugleich lückenlose Aufklärung und politische Konsequenzen. Der Fraktionssprecher von Bündnis 90/Die Grünen, Joschka Fischer, forderte die Ministerin zum Rücktritt auf. Dagegen hat der Fraktionsvorstand der Union hinter die wegen der verstrahlten Atommüll-Behälter unter Druck geratene Umweltministerin Merkel gestellt. Es gebe keinerlei Hinweise auf ein Fehlverhalten ihres Ministeriums, sagte Fraktionssprecher Walter Bajohr. » Fortsetzung

  • RZ-Kommentar: Späte Offensive
  • Hintergrund: Radioaktive Strahlung und Grenzwerte
  • Greenpeace simuliert "Atom-Alarm"

  • Ablehnung von DF1 durch EU-Kommission fast sicher

    Nervenkrieg beim Abo-Fernsehen


    Brüssel (AP) Die Fusionsexperten der EU-Staaten haben sich am Montag gegen die digitale Fernsehallianz von Kirch und Bertelsmann ausgesprochen. Damit sind die Fusionspläne für die Abo-Sender Premiere und DF1 so gut wie Makulatur.

    Wie aus EU-Kreisen verlautete, sprach sich im Beratenden Ausschuß der EU-Mitgliedsländer lediglich Luxemburg zugunsten der Allianz aus. Die EU-Kommission wird voraussichtlich am Mittwoch ihre offizielle Entscheidung bekanntgeben, hat theoretisch jedoch bis zum 3. Juni Zeit, falls Kirch und Bertelsmann wider Erwarten doch noch zu Konzessionen bereit sind. » Fortsetzung

  • Leos milliardenteurer Traum

  • Pornographie wird zur Heiligen Schrift

    Manila - Der philippinische Zoll hat beschlagnahmte Pornomagazine von mehr als einer Tonne Gewicht einstampfen lassen, um daraus Papier für Bibeln zu gewinnen. Der Leiter der Behörde, Guillermo Parayno, sagte am Montag in Manila, die Magazine seien meist aus den USA und Japan eingeschmuggelt worden. "Anstatt eine Quelle der Unmoral zu sein, werden sie jetzt der Verbreitung des Glaubens dienen", sagte er. Pornographische Schriften sind in den Philippinen verboten, werden aber dennoch offen vor allem in Manila von Straßenhändlern verkauft. AP
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    Letzte Änderung: 03.03.2000 10:41 von ar