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Dienstag, 26. Mai 1998 Kommentare & Karikatur
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Ägyptisches Denkmal für 4,5 Millionen Mark renoviert

Sphinx erstrahlt in neuem Glanz

Kairo - Nach über achtjähriger Restaurierung ist im Pyramiden-Plateau von Gizeh die weltbekannte Sphinx, eines der bedeutendsten Baudenkmäler aus der Pharaonen-Zeit, eingeweiht worden. Während des zweistündigen Festaktes mit Licht- und Laser-Show sagte Unesco-Generaldirektor Federico Mayor am späten Montagabend, Worte könnten nur schwer das Gefühl beschreiben, die Sphinx restauriert und in gutem Zustand zu sehen.

Erstmals wurde während der Gala, an der auch Präsident Husni Mubarak teilnahm, ein Dokumentarfilm über die Geschichte und die Restaurierung der rund 4600 Jahre alte Kolossalstatue mit Menschengesicht und Löwenleib gezeigt. Ein in pharaonische Kleidung gehüllter Hohepriester sowie 300 mit altägyptischen Soldatengewändern ausgestattete Komparsen entfernten zur Einweihung die weiße Stoffhülle. » Fortsetzung


Atomwirtschaft spricht Ministerin von Verantwortung frei

Merkel bekommt Rückhalt

München - Die deutsche Atomwirtschaft hat sich bei Bundesumweltministerin Angela Merkel öffentlich für den Castor-Skandal entschuldigt. Er bedauere außerordentlich, daß ausgerechnet die Atomwirtschaft Merkel in politische Schwierigkeiten gebracht habe, sagte am Dienstag der Präsident des Deutschen Atomforums, Wilfried Steuer.

Die SPD wollte einen Entlassungsantrag gegen Merkel von der Bundestagsdebatte am Mittwoch abhängig machen. Greenpeace stellte Strafantrag wegen der verstrahlten Atomtransporte. Steuer betonte auf der Jahrestagung Kerntechnik in München, daß die Unternehmensspitzen nicht über die überhöhten Strahlenwerte bei den Castor-Transporten informiert gewesen seien, auch wenn dies den Technikern bereits seit Jahren bekannt gewesen seien. » Fortsetzung

  • Indien hält an Atomtests fest

  • Zweierlei Moral in Japan

    Tokio - Die japanische Regierung hat eine Kurzgeschichte des amerikanischen Autors John Updike in einem Schulbuch verboten, weil darin drei Frauen in Badeanzügen beschrieben werden. Dies teilte der Verleger Kadowaka Shoten am Dienstag in Tokio mit. Der Verlag wollte eine Übersetzung der Geschichte "A and P" in einem Buch über zeitgenössische Literatur veröffentlichen.

    Das Bildungsministerium habe mitgeteilt, daß die Darstellung der Frauen junge Leser in Verlegenheit bringen würde und Konflikte im Unterricht mit sich bringen könnte, erklärte ein Verlagssprecher. Das Ministerium, das alle geplanten Unterrichtswerke überprüft, wollte keine Stellungnahme abgeben. Die Regierung übt bei Schulbüchern strikte Zensur aus. Ansonsten sind in Japan erotische Magazine frei erhältlich, auch im Fernsehen sind zu später Stunde nackte Körper zu sehen. AP


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