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Freitag, 29. Mai 1998 Internet-Anbindung wird erweitert Kommentare & Karikatur
Rüstungswettlauf
in Asien entbrannt
China: Tote
nach Sturm
Nickelodeon
macht Schluß
Höhere Strafen
für Gurtmuffel
Saturday Night Live-
Komiker erschossen
Tourneen
im Juni

























Auch in Deutschland verstrahlte Transportbehälter

Atommüllskandal spitzt sich zu

Biblis/Bonn - Erstmals haben Kraftwerksbetreiber eingeräumt, daß auch in Deutschland an Castor-Behältern erhöhte Strahlenwerte gemessen wurden. Die Leitung des Atomkraftwerks Biblis erklärte am Freitag, von Mitte der 80er Jahre bis 1994 seien an insgesamt 17 Behältern Kontaminationen über dem Grenzwert von vier Becquerel festgestellt worden.

Auch im Atomkraftwerk Stade seien leere Behälter mit erhöhten Strahlenwerten aufgetaucht. Bundesumweltministerin Angela Merkel forderte von den Ländern Hessen und Niedersachsen die Übergabe sämtlicher Meßprotokolle zu den nuklearen Eingangs- und Ausgangskontrollen in den Kraftwerken. » Fortsetzung

  • Polizeigewerkschaft erwägt Strafanzeige

  • Richterspruch zunächst ohne Auswirkungen auf Nutzer

    Compuserve-Urteil stark kritisiert

    Sinatra Super-Schoner, aber kein Wort zum Urteil:
    Informationsloch bei Compuserve

    München - Das spektakuläre Urteil gegen den früheren Deutschland-Chef von Compuserve wegen Verbreitung von Pornographie im Internet wird zunächst keine Konsequenzen für die Nutzer von Online-Diensten haben.

    Die Anbieter übten am Freitag noch einmal scharfe Kritik an dem Münchner Richterspruch, betonten aber zugleich, dieses "lokale Urteil" habe keine unmittelbaren Auswirkungen auf die Dienste. "Für den Kunden ändert sich im Moment gar nichts", sagte eine Sprecherin von Compuserve in München. Im übrigen sei die Branche davon überzeugt, daß das Urteil keinen Bestand haben werde.

    » Fortsetzung
  • Experten erwarten Urteils-Aufhebung
  • RZ-Kommentar
  • Jugendschutz im Internet

  • Langschläfer bekommt zweite Chance

    Winschoten - Polizisten in der niederländischen Gemeinde Winschoten haben einen Schüler aus seinem Bett geholt, um ihn noch rechtzeitig zu seinem Deutsch-Examen zu bringen. Wie die Polizei in der Gemeinde im Norden des Landes am Freitag mitteilte, hatte die Schule verzweifelt versucht, den 18jährigen Yon de Smit zu Hause zu erreichen. Doch da lief nur der Anrufbeantworter.

    Die letzte Hoffnung war dann die Polizei, die bei dem Schüler Sturm klingelte. Doch der Einsatz war vergebens: Zu der Prüfung darf man nur bis zu 30 Minuten zu spät kommen. Der Langschläfer war aber 45 Minuten zu spät. Die Schulbehörde gibt dem jungen Mann jetzt im Juni eine zweite Chance. dpa


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    Letzte Änderung: 03.03.2000 10:41 von ar