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Kuchenbaum: Süße Düfte in der Herbstluft

Berlin Wenn es beim Herbstspaziergang plötzlich nach frischem Gebäck duftet, kann es sein, dass gerade unter Kuchenbäumen gewandelt wird.

Sobald sich die herzförmigen Blätter des Kuchenbaums bunt färben, verströmen sie ein intensives Hefekuchenaroma.

Das erklärt der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin. Die aus Asien stammenden Bäume (Ceridiphyllum japonicum) können auch Hobbygärtner in Kübeln halten.

Kuchenbäume, auch Katsura-Bäume genannt, wachsen entweder mehrtriebig zu Büschen heran oder bilden mehrstämmige Bäume. Mit einem regelmäßigen Rückschnitt im März bleiben sie im Kübel klein und kompakt. Wer auf den Schnitt verzichten möchte, pflanzt den Baum am besten im Garten aus, dort kann er bis zu zwölf Meter hoch werden.

Kuchenbäume brauchen stets feuchte Erde und als Kübelpflanze von März bis Ende August wöchentlich eine Flüssigdüngergabe. Ab September wird nicht mehr gedüngt, damit das Holz nicht mehr weiterwächst und für eine schadlose Überwinterung im Freien richtig ausreifen kann. Die Herbstfärbung der Blätter ist vom Boden abhängig. Besonders bunt färben sich die Blätter auf saurem Boden. Der BDG rät daher, ab und zu mit Rhododendrondünger zu düngen.

Bundesverband Deutscher Gartenfreunde: www.kleingarten-bund.de

dpa-infocom


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